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Kommunaler Präventionsrat


Abfall-App Landkreis Görlitz – für Ihr Handy

Ganz egal ob Rest- oder Biomüll, gelbe oder blaue Tonne. Verpassen Sie keine Leerungstermine mehr mit der Abfall-App LK GR des Regiebetriebes Abfallwirtschaft. Die kostenlose App erinnert zuverlässig an alle Abfuhrtermine im gesamten Gebiet des Landkreises Görlitz und bietet viele zusätzliche Informationen rum um die Abfallentsorgung. Einfach Wohnort auswählen, Erinnerungstag und Uhrzeit einstellen und los geht´s!

Abfallkalender – zum Anzeigen und downloaden

Der Abfallkalender enthält die aktuellen Abfuhrtermine für Restmüll, Bioabfall, Papier, Pappe sowie Kartonagen, die Gelbe Tonne und die Termine des Schadstoffmobiles. Bitte achten Sie darauf, dass in den Tourenplänen die tatsächlichen Entsorgungstermine enthalten sind.

Online-Müllabfuhrkalender

Sie erhalten im Online-Müllabfuhrkalender eine Terminübersicht für Ihre Wohnanschrift im .pdf Format zum herunterladen. 

Sperrmüllkarte online

Die Beantragung zur Abholung von Sperrmüll, Elektro- und Elektronikschrott kann ebenfalls online erfolgen.

Auf dieser Seite des Landkreises Görlitz finden Sie alle Links dafür.

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Wenn Sie in Seifhennersdorf eine defekte Straßenbeleuchtung, eine schadhafte Straßenstelle oder ein kaputtes Spielgerät auf einem Spielplatz entdecken, melden Sie dies einfach mit dem Mängelmelder. Ihre Informationen werden direkt an die verantwortliche Stelle geleitet, damit der Fehler schnellstmöglich behoben werden kann.

Gullydeckel


Bisher hat der Sozialverband VdK Sachsen e. V. seine sozialrechtliche Beratung in festen Beratungsstellen angeboten. Doch immer mehr Menschen sind in Ihrer Mobilität eingeschränkt, sei es durch eine Krankheit, Behinderung oder auch den fehlenden Öffentlichen Personennahverkehr.
Ab November 2022 bietet der VdK Sachsen in Zusammenarbeit mit der Stadt Seifhennersdorf jeden ersten Montag im Monat in der Zeit von  13 bis 14.30 Uhr auf dem Seifhennersdorfer Museumsparkplatz (Nordstr 21a) seine „Mobile Beratung“ an.

Am 5. Dezember 2022 geben die Fachberater des VdK vor Ort Hilfe bei sozialrechtlichen Fragen und Problemen. So wird niemand ausgegrenzt und jeder kann Rat und Hilfe erhalten. Jens Hentschel-Thöricht, Koordinator des Kommunalen Präventionsrates, erklärt dazu: „Ich freue mich, dass der Sozialverband VdK Sachsen e. V. in Zusammenarbeit mit der Stadt Seifhennersdorf Hilfestellung bei den immer mehr werdenden sozialrechtlichen Fragen und Problemen anbietet. Wichtig ist, dass den Betroffenen vor Ort geholfen wird.“
 
Hintergrund zum Projekt
Das Projekt wurde landkreisübergreifend in den Landkreisen Bautzen und Görlitz angesiedelt. Da im Gegensatz zum grundsätzlichen Bevölkerungsrückgang der Anteil der über 67-jährigen steigt, als auch der Anteil der Menschen mit Behinderung konstant bleibt, ist eine flächendeckende Versorgung mit Beratungsdienstleistungen nicht mehr ausreichend gewährleistet.




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Dem möchte der VdK mit der Initiierung des Projektes „Mobile Beratung“ entgegenwirken.


Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.



Herr Berthold vom Beratungsteam des Fachdienstes Prävention der Polizeidirektion Görlitz informierte am 6. September 2022 im Seifhennersdorfer Karlihaus zu neuen und alten Betrugsmaschen. Ziel war es, die Aufmerksamkeit zu erhöhen und mit entsprechenden Handlungsweisen den Betrügern zuvor zu kommen. „Seien Sie misstrauisch“ so die Kernbotschaft des Polizeibeamten.

Nahezu täglich wird die Polizei mit neuen perfiden Betrugsmaschen konfrontiert. Ob online durch fingierte Lotteriegewinne, Stellenangebote mit überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten, Online-Dating-Kontakte die sich meist aus dem Ausland über Monate in das Herz ihrer Opfer „schreiben“ um dann durch Mitleid Geld zu erbetteln oder analog durch Enkeltrickbetrüger, die sich auf Senioren konzentrieren oder scheinbar unschlagbar günstige Handwerkerangebote per Flugzettel oder Zeitungsannonce – die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt.

Die Betrüger zielen immer auf das Vermögen ihrer Opfer ab, ihr Vorgehen ist bisweilen minutiös durchorganisiert und wird teilweise von international operierenden Banden durchgeführt. Sie spielen oft mit der Hoffnung der Menschen, schnell viel Geld zu verdienen bzw. machen sich die Hilfsbereitschaft ihrer arglosen Opfer zu nutze. Jeder kann Opfer werden und zurück bleibt immer der Verlust von Geld und Vertrauen.


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„Vor dem Schaden klug sein“ lautet die Devise  -  deshalb ist es wichtig alle Gelegenheiten für Prävention und Aufklärung zu nutzen, betont Bürgermeisterin Karin Berndt und bedankt sich bei den Organisatoren.  

Diese Maßnahme wird auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes aus Steuermitteln finanziert.



Unter dem Motto „Achtung Schulanfänger“ appellieren die Schulleiterin der Seifhennersdorfer Grundschule Anja Brugger und der Koordinator des Kommunalen Präventionsrates der Stadt Jens Hentschel-Thöricht mit einer gemeinsamen Plakataktion rund um den Schulanfang für mehr Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme gegenüber Kindern im Straßenverkehr. Pünktlich zum Schulbeginn am 29. August 2022 werden die Plakate in Seifhennersdorf Verkehrsteilnehmer zur Rücksicht mahnen. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Der Weg zur Schule führt viele Kinder durch den Straßenverkehr, welcher oft unüberschaubar und gefährlich sein kann – besonders für die Kleinsten. Sie können Risiken schwerer einschätzen oder lassen sich leicht ablenken. Achtsame Fahrzeuglenker tragen dazu bei, Kinder im Verkehrsalltag zu unterstützen und Gefahrensituationen zu vermeiden. Daher ist es wichtig, dass Fahrzeugführer gerade zu Schulbeginn besonders vorsichtig bleiben: „Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer. Damit sie sicher in der Schule und Zuhause ankommen und die Zahl der Unfälle niedrig bleibt, ist es ganz besonders wichtig, allen verstärkt ins Bewusstsein zu rufen, dass gerade im Schulumfeld besondere Achtsamkeit geboten ist“, so Jens Hentschel-Thöricht.

Schulleiterin Anja Brugger ergänzt: Da sich die Verkehrskompetenz von Kindern noch in Entwicklung befindet, sind Grundkenntnisse, die Erwachsene als selbstverständlich annehmen, meist noch nicht bzw. nur teilweise vorhanden. Dies führt dazu, dass sie Geschwindigkeiten falsch einschätzen, sie sich leicht ablenken lassen oder Verkehrsregeln noch nicht richtig einordnen können. Durch aufmerksames Fahren kann jeder Fahrzeugführer mühelos dazu beitragen, die Teilnahme am Straßenverkehr für Kinder sicherer zu gestalten.


Den Schulweg üben
Ebenso wichtig ist es für Eltern, den Schulweg mit den Kindern im Vorfeld zu üben. Dabei kann spielerisch auf mögliche Risiken im Straßenverkehr eingegangen werden. Übrigens ist der kürzeste Weg nicht immer der Beste: Wenn es unterwegs Gefahrenstellen gibt, denen das Kind nicht gewachsen sein könnte, ist es besser, einen Umweg in Kauf zu nehmen. Zur Sicherheit auf dem Schulweg könne auch frühes Aufstehen und frühes Losgehen beitragen. Zeitdruck sei dagegen ein schlechter Begleiter, denn wer sich sehr beeilen muss und hektisch wird, macht viel mehr Fehler. So können Eltern aktiv zur Sicherheit der Schüler beitragen und die Kinder zu mehr Eigenverantwortung erziehen.


Eigene Erfahrungen sammeln
Nach Auffassung von Verkehrsexperten ist es übrigens keine gute Idee, den Nachwuchs mit dem Auto zur Schule zu bringen: Die Kinder müssen Gelegenheit haben, eigene Erfahrungen im Straßenverkehr zu sammeln und ihren Orientierungssinn zu schärfen. Außerdem nehme eine Autofahrt den Kindern die Chance, auf dem gemeinsamen Schulweg mit anderen Kindern Freundschaften zu schließen.




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v. l. n. r.: Jens Hentschel-Thöricht, Anja Brugger

Plakate für mehr Sicherheit am Schulweg

Um motorisierte Verkehrsteilnehmer auf die besonders sensible Verkehrssituation rund um Schulen aufmerksam zu machen, wird das Thema durch Plakate „Achtung Schulanfänger“ sichtbar werden.
„Mit den Plakaten möchten wir alle Verkehrsteilnehmer daran erinnern, dass sie dazu beitragen können, das Verletzungsrisiko im Straßenverkehr zu reduzieren, indem sie ihr Fahrverhalten entsprechend anpassen. Nur durch mehr Rücksichtnahme und erhöhte Vorsicht werden wir es gemeinsam schaffen, die Sicherheit der Schulanfänger zu gewährleisten “, appellieren Schulleiterin Anja Brugger und Jens Hentschel-Thöricht vom Kommunalen Präventionsrat.


Kommunaler Präventionsrat gebildet

Am 09.08.2022 wurde der kommunale Präventionsrat Seifhennersdorf gebildet.
Dieser besteht aus Vertretern von Vereinen, der Landespolizei wie auch der Stadtverwaltung.

Ziel ist es, dass gemeinsam mit dem Koordinator des KPR Herrn Jens Hentschel-Thöricht einmal im Quartal die aktuelle Situation im Bereich der öffentlichen Sicherheit und Ordnung im Stadtgebiet analysiert wird und Lösungen für auftretende Herausforderungen gefunden werden. Punktuell können sich einzelne Akteure auch außerhalb des Turnus der Lenkungsgruppe beraten, um so ggf. unverzüglich Maßnahmen einleiten zu können oder um bei festgelegten Maßnahmen nachjustieren zu können.   


Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Die gedruckten Karten können ab 01.09. im Rathaus abgeholt werden.

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Passend zum Thema wurde das Bild, welches im vergangenen Jahr Platz 1 des Graffiti-Wettbewerbes belegte, am Eingang zum Sportplatz gesprayt. Finn, der Urheber des Entwurfes, hatte für sein Bild Unterstützung vom Zittauer Graffiti-Profi Peter.

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Musik, als verbindendes Element zwischen den Generationen, wurde von der „Sound Ambulance“ präsentiert. DJ „Wolle“ moderierte gemeinsam mit dem Koordinator des kommunalen Präventionsrates Jens Hentschel-Thöricht die Veranstaltung.  Zur großen Freude der anwesenden Kinder konnten diese auch selbst Hand anlegen und am DJ-Pult musikalisch experimentieren.

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Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einem Kinderflohmarkt und dem Besuch der Freiwilligen Feuerwehr. Interessiert und neugierig bestaunte die Jugend das Feuerwehrfahrzeug und wer wollte, konnten in diesem auch Platz nehmen. Beim „Freiluft-Stöbern“ entdeckten die Kinder und Jugendlichen zwischen tollen Sachen auch das eine oder andere passende Schnäppchen für sich.
Die Veranstaltung war dem Thema „Graffiti“ gewidmet, über welches sich Generationsübergreifend trefflich streiten lässt. Oder aber, wie die Gespräche an diesem Nachmittag gemütlich am Grill zeigten, auch im Austausch miteinander Interesse wecken und Akzeptanz gedeihen lassen kann.

Der Koordinator des kommunalen Präventionsrates freut sich, dass die Bemühungen um gegenseitiges Verständnis für unterschiedliche Ansichten spürbar waren und dieser gelungene Nachmittag sicher positiv nachwirken wird.




ALLE wünschen sich eine saubere Stadt - OHNE HUNDEKOT

Eigentlich will keiner darüber reden und schon gar nicht hineintreten:

Hundehaufen. Die Hinterlassenschaften mancher Vierbeiner verursachen immer wieder Ärger, der nicht sein müsste. Häufig wird gefragt, ob da nicht auch das Ordnungsamt der Stadt mehr Einfluss nehmen oder geeignete Vorkehrungen treffen kann. Das Argument „Hundesteuer wird ja auch kassiert“ hört man in dem Zusammenhang oft, dabei wird aber verkannt, dass im Steuerrecht kein Anspruch auf Einsatz des Geldes im identischen Bereich besteht. Das Thema Hundekot erhitzt wahrscheinlich in allen Kommune die Gemüter, in Städten noch mehr als in ländlichen Gebieten.
Eine Patentlösung wurde bisher nirgends gefunden.
Vom Aufstellen sogenannter Hundetoiletten hat Seifhennersdorf bisher Abstand genommen, weil diese Tütenspender häufig Ziele für Vandalismus sind. Es ist auch unschön die gefüllten Kunststoffbeutelchen in Vorgärten, Hecken und Sträuchern zu finden. Viele verantwortungsvolle Hundebesitzer kümmern sich, führen geeignete Verpackungen/Behältnisse mit und entsorgen „das Häufchen“ ordnungsgemäß. Wer das nicht macht, den wird vermutlich auch keine Hundetoilette animieren. Die Wirkung von Verbotsschildern wird ähnlich eingestuft. Auch Kontrollen sind schwierig und meist erfolglos, da Zuwiderhandlungen schlecht beweisbar sind. Wer zeigt schon gern seinen Nachbarn oder andere Mitbürger an? Anonym ja, das wird aber aus gutem Grund nicht verfolgt. Sobald Name, Adresse und konkrete Angaben erforderlich sind, verläuft die Aufregung meist im Sande.
Aus allen genannten Gründen entscheiden wir uns letztlich für diesen freundlichen und bittenden Appell an alle Hundebesitzer. Er soll ohne Androhung von Strafzahlungen zum Nachdenken und Handeln auffordern.

Wer ein Herz für Tiere hat, Verantwortung für seinen Hund übernimmt, lässt beim Gassi gehen keine Häufchen auf dem Gehweg zurück.

DANKE im Namen der Stadt   


Vorm nächsten Stundenklingeln noch schnell eine Kippe durchziehen. Für Generationen von Schülern war dieses Ritual Teil des Erwachsenwerdens. Raucherecken gab es früher auf jedem Schulhof – mal mehr, mal weniger geduldet. Dort wo das Regime strenger ist, treffen sich die jungen Raucher eben eine Ecke weiter. Was vielen Erwachsenen nicht bewusst ist: Seit 2007 ist das Rauchen erst ab 18 Jahren erlaubt. So steht es im Jugendschutzgesetz.

Am Donnerstag und Freitag kontrollierte die Landespolizei in Zusammenarbeit mit der Ortspolizeibehörde die Einhaltung des Jugendschutzes am Seifhennersdorfer Gymnasium und an der Oberschule. Jens Hentschel-Thöricht von der Ortspolizeibehörde ist zufrieden mit dem Ergebnis. Es wurde nur ein Verstoß gegen das Jugendschutzgesetz festgestellt.

In unregelmäßigen Abständen werden die Kontrollen wiederholt. „Auch wenn es keinen besonderen Anlass dafür – etwa ein vermehrtes Auftreten minderjähriger Raucher – gibt. Die Einhaltung des Jugendschutzes zu überwachen, gehöre jedoch zum Tagesgeschäft des Ordnungsamts“, so Hentschel-Thöricht.

KontrolleGymnasium

Verkehrsschauen in Seifhennersdorf - Schilder und Markierungen werden nachgebessert

Achtsamkeit und vorausschauendes Fahren sollten ständige Begleiter im Straßenverkehr sein. Damit alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sind, kommt es aber auf viele weitere Faktoren an. Unter anderem müssen die Straßenschilder in Ordnung sein, damit jeder sofort erkennt, welche Regeln gelten.  Bei mehreren Verkehrsschauen in Seifhennersdorf wurden deshalb die Verkehrszeichen, wie sie im Fachjargon heißen, genau überprüft.  Diese wurden tagsüber wie auch in den Abendstunden bei Dunkelheit durchgeführt.

„Mit der Zeit verändern sich hier Farben und Retroreflexionseigenschaften. Verkehrszeichen können aber auch verdreht und zugewachsen sein“, weiß Jens Hentschel-Thöricht vom städtischen Ordnungsamt. „Manchmal ist der Regelungscharakter eines Verkehrszeichens auch schlichtweg überflüssig geworden.“

Diese Mängel zu erkennen, ist Aufgabe der regelmäßig stattfindenden Verkehrsschauen. Zu dieser Form der präventiven Verkehrssicherheitsarbeit haben sich seit Frühjahr 2021 mehrfach Vertreter des Straßenbaulastträgers, die Stadt Seifhennersdorf, der Landespolizei und der Feuerwehr verabredet.

Auf dem Programm standen mehr als 70 kommunale Straßen.  Hierbei wurden insgesamt 41 Verkehrszeichen und Markierungen notiert, die von der Stadt bereits nachgearbeitet wurden und zum Teil noch werden.


Bedauerlicherweise erhalten wir laufend Beschwerden über Hundekot auf öffentlichen Straßen und Flächen. Deshalb weisen wir auf nachstehende Verhaltensregeln hin. Natürlich muss ein Hund auch einmal.

Aber: Hundekot auf Bürgersteigen, Rad- und Fußwegen, Spielplätzen, Plätzen und Grünanlagen ist nicht nur ekelerregend, sondern auch gesundheitsschädlich. Diese Seite der Hundehaltung kann leicht durch mehr Verantwortungsbewusstsein vermieden werden. Leidtragend sind Spaziergänger, die in die „Häufchen“ hineintreten. Mit diesen Verschmutzungen im Bereich der öffentlichen Anlagen und Spielplätzen wird der gemeindliche Bauhof tagtäglich konfrontiert. Hundekot, insbesondere auf Spielplätzen, ist nicht nur eine hässliche bzw. ärgerliche Angelegenheit, sondern kann auch für Kinder gesundheitsschädlich sein. Und letztlich sind auch die Haus- und Grundstückseigentümer verärgert, wenn sie die Hundehaufen beim Reinigen der Gehwege entfernen müssen.

Also: Meiden Sie Spielplätze, auf denen Hunde prinzipiell nicht mitgeführt werden dürfen. Achten Sie darauf, wo Ihr Hund sein „Geschäft“ erledigt. Bürgersteige, öffentliche Wege, Plätze und Grünanlagen sind dafür tabu. Sollte Ihr Hund dennoch an einer dieser Stellen sein Geschäft verrichten, sind Sie dazu verpflichtet, den Hundekot zu beseitigen. Es ist nicht Sache der Stadt oder Ihrer Mitmenschen, Hundekot zu beseitigen. Auch ist es ein Irrglaube, dass durch die Hundesteuer dies alles abgegolten ist. Die Hundesteuer ist eine Steuer, mit der das Halten von Hunden besteuert wird. Wie jede Steuer ist sie eine öffentlich-rechtliche Abgabe, der keine bestimmte Leistung (etwa Reinigung der Straße von Hundekot) gegenübersteht. Beachten Sie diese einfachen Regeln nicht, so begehen Sie eine Ordnungswidrigkeit, die mit einer Geldbuße geahndet werden kann. Hundekot ist Abfall und gehört in die Restmülltonne. Wenn Sie sich beim Gassigehen mit einer Tüte, einem Stück Papier oder einer Pappe bewaffnen und damit den Kot Ihres Vierbeiners einsammeln, tragen Sie mit dazu bei, unser Stadtgebiet sauber zu halten.

Beachten Sie bitte diese Regeln und Ihre Mitmenschen werden es Ihnen danken. Sollten Sie noch Fragen haben, steht Ihnen das Ordnungsamt gerne zur Verfügung.